Backups, die im Ernstfall wirklich funktionieren
Warum eine Kopie kein Backup ist, wie die 3-2-1-Regel funktioniert und woran man merkt, dass die Sicherung nur so tut als ob.
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Eine ehrliche Rechnung: was Cloud-Hosting kostet, ab wann eigene Server günstiger werden und was dabei gerne vergessen wird.
"Cloud ist teuer" und "Server selbst betreiben lohnt sich nicht" sind beide zu pauschal. Welche Variante günstiger ist, hängt an wenigen Fragen, und an Kosten, die in keiner Preisliste stehen.
Beim Vergleich landen fast immer nur die monatlichen Mietkosten auf dem Zettel. Dazu gehören aber:
Der Aufpreis gegenüber gemieteter Hardware kauft im Wesentlichen drei Dinge:
Wer keines der drei braucht, zahlt für etwas, das er nicht nutzt.
Es spricht viel dafür, wenn:
Teuer wird es selten durch die Entscheidung selbst, sondern durch eine gewachsene Mischung: ein paar Server hier, ein paar Dienste dort, drei Zugangswege, kein einheitliches Monitoring. Der Betriebsaufwand addiert sich, die Vorteile beider Welten heben sich auf.
Wenn gemischt wird, dann bewusst und entlang einer Grenze, die man erklären kann, zum Beispiel: Datenhaltung im eigenen Rechenzentrum, alles Kurzlebige in der Cloud.
Wenn nach dieser Rechnung beide Varianten nah beieinanderliegen, entscheidet nicht der Preis, sondern wer das System betreiben soll. Diese Frage ist ehrlicher zu beantworten als die nach dem Preis.
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